Warum wir neue Learning Spaces brauchen

Autor: Lukas
Lesedauer: 5 Minuten

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Die Zeiten des klassischen Büroraums neigen sich dem Ende zu. Bild: © Unsplash.

Klar ist: Es bedarf einer Neugestaltung beim Lernen von Fähigkeiten im Beruf, denn der Kontext innerhalb einer Organisation verändert sich oft drastisch. In vielen Unternehmen wird häufig eine Art Gießkannen-Prinzip bei der Vermittlung von Inhalten angewendet. Demnach müssen alle Personen einer Zielgruppe gleichbehandelt werden, wenn es um die Teilnahme an Fort- und Weiterbildungsseminaren und -Trainings geht. Das klingt auf den ersten Blick vielleicht gut, verliert seinen Charme allerdings bei genauerem Hinsehen. Denn die so gut konnotierte pauschale Gleichbehandlung bewirkt in diesem Fall nur, dass alle Mitarbeitenden mit den zutreffenden Attributen und Qualifikationen lediglich zusammen über einen Kamm geschert werden. Auf die individuellen Bedürfnisse einzelner Arbeitnehmenden wird nicht eingegangen. Darüber hinaus kommt hinzu, dass ein entsprechendes Training gegebenenfalls verpflichtend für das Personal ist, was dazu führt, dass beispielsweise Ingenieure und Vertriebsmitarbeiterinnen kurzerhand in einen gemeinsamen Topf geworfen werden könnten. Darunter leidet dann letztendlich auch das ausgewählte Lernangebot, das am Ende niemandem so richtig weiterhilft.

Grundsätzlich kann man Learning Space in verschiedene Systeme aufteilen. Es gibt den klassischen Lernraum und den etwas komplexeren New Learning Space. Ziel der Neugestaltung ist es, diese beiden Systeme zu einem Corporate Learning Ecosystem miteinander zu verknüpfen. Ohne eine durchdachte Planung der Räume funktioniert das aber nicht. Um New Learning Ecosystems künftig erfolgreich umsetzen zu können, benötigt es neue Raumkonzepte.

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Kreatives Design im Büro: So könnte es aussehen. Bild: © Unsplash.

Albtraum im Klassenraum

Oftmals wird unterschätzt, welche wichtigen Rollen die Gestaltung und Konzeption eines Raumes in unserem Leben einnehmen, was für manche vielleicht etwas übertrieben klingt. Doch Raumdesign und Infrastruktur beeinflussen uns stärker, als wir denken. Die Umgebung schafft eine bestimmte Atmosphäre, durch die wir die Dinge und Informationen um uns herum verschieden wahrnehmen. Raum hat Zugang zu unseren Sinnen und genau hier findet das New Learning statt: Kopfsache eben. Wer in der Kindheit eine hässliche Schule besucht hat, weiß, was wir damit meinen.

Durch die Schaffung von multisensualen Bereichen können Räume individuelle Lernstile effektiv unterstützen. Während sich viele Bereiche unserer Gesellschaft mit Höchstgeschwindigkeit neu erfinden, bleibt die Entwicklung der Lebensräume gerne mal außen vor. Auf dem internationalen Innovationsterrain ist das Thema eher unterrepräsentiert. Dabei stellt sich so ein Umgang mit solchen Problematiken als fatal heraus, denn zahlreiche Probleme unserer Zeit lassen sich ohne durchdachten Support und entsprechende Technologie schlichtweg nicht lösen. Erkennen kann man das zum Beispiel an längst bekannten, jedoch bis heute hartnäckigen Fragen, wie: Was passiert mit unseren Innenstädten? – oder – wie wirken wir der Abwanderung vom Land effektiv entgegen? Es handelt sich um sogenannte „Wicked Problems“. Das sind Probleme, auf die es keine klaren Antworten gibt – die Formulierung eines solchen Problems ist das eigentliche Problem.

Es geht also nicht darum, ob wir solche Räume benötigen, sondern vielmehr darum, auf welchen Wegen man individuell auf die Bedürfnisse verschiedener Standorte eingehen kann. Die Struktur und Organisation innerhalb einer Stadt etwa muss nämlich immer wieder neu betrachtet werden.

Die Antworten darauf sind daher so simpel wie komplex zugleich. „Smart City“ bzw. „Smart Village“ sind die beiden fancy Begriffe, die eine Umgestaltung zu innovativem Lebensraum herbeiführen sollen. Doch das scheint leichter gesagt als getan. Wird hier nicht mit notwendiger Sorgfalt agiert, bleiben die Probleme bestehen oder lösen sich nur kurzfristig. Das Ziel sollte jedoch sein, eine nachhaltige Lösung anzustreben, die so vielen Leuten wie möglich weiterhilft.

Natürlich ist gut gestalteter Lernraum auch nicht die Antwort auf alle Probleme, jedoch besitzt er einen beachtlichen Einfluss auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Eine Studie von Steelcase zeigt dabei, dass Arbeitnehmer:innen ihrem Arbeitsraum durchschnittlich lediglich 2,4 von 5 möglichen Punkten zusprechen. Das wirkt sich letztendlich auch auf die eigene Performance und Dauer der Betriebszugehörigkeit von Arbeitskräften aus.

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Konferenz- und Meeting-Räume müssen neu gedacht werden. Bild: © Unsplash.

Nicht nur der Wille zählt

Fast alle Branchen in Deutschland leiden an Fachkräftemangel, dazu steigt der internationale Wettbewerbsdruck weiter an. Doch trotzdem tun sich Unternehmen immer noch schwer, wenn es darum geht, einen wichtigen Schritt nach vorn zu wagen. Günstige Alternativen und alt bewehrte Trends werden vom Personalmanagement nach wie vor lieber in Betracht gezogen, als Bildungskonzepte, die mit Bezeichnungen wie „Learning Development“, „New Work Development Framework“ oder „Learning Experience“ arbeiten. Doch ohne Smart Learning Ecosystems gibt es in Zukunft auch kein Smart Working. New Work Experiences können nur durch fundierte Umstrukturierung entstehen.

Zeit für eine neue Ära

Während sich Lernen in der Vergangenheit auf eine dezidierte Herangehensweise beschränkte und man vor allem in der Arbeitswelt nur einen Bruchteil der zu verwendenden Zeit für das Erlernen von neuen Inhalten aufbrachte, etwa in Form von extra organisierten Veranstaltungen und Seminaren, durchläuft das Learning heute eine Integration in den (Berufs-) Alltag. Wir leben in einer Open Source Learning World. Das bedeutet, dass wir auch dank Technologie und Development dauerhaft auf Artikel, Content in Form von Videos und Bildern, News und viele weitere Inhalte zugreifen können. Und das tun wir auch: Tutorials auf YouTube schauen, mal eben googeln, welche Krankheit man haben könnte, oder auch juristische Formulierungen und Gesetzestexte von Webseiten ziehen, um sich den Anruf beim Anwalt oder Steuerberater zu sparen. Dank Web-Foren und Social Media können wir uns aktiv mit anderen über unsere Probleme austauschen und in der Community gemeinsam eine Lösung finden. Selbst Journalist:innen greifen manchmal auf ähnliche Methoden zurück, um ihre Recherchen voranzutreiben. Auch wenn in vielen Köpfen das traditionelle Verständnis von Lernen, in welchem es als separater Vorgang und nicht als integrierter Bestandteil der Arbeit oder Freizeitgestaltung gesehen wird, vorherrscht, haben sich neue Strukturen und Arbeitsabläufe längst ins Zentrum der Organisation gestellt. Es heißt schließlich nicht umsonst: Man lernt nie aus.

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Das Umfeld beeinflusst unser Denken und Handeln. Bild: © 7places.

Tapetenwechsel im Büro

Für die eine war es willkommene Abwechslung, für den anderen der pure Albtraum. Arbeiten von Zuhause aus. Hier scheiden sich die Geister, denn einerseits sparte man sich die Zeit und Kosten für den Weg zur Arbeit, andererseits blieb ein ruhiger Rückzugsort zum Arbeiten auch gerne mal die Ausnahme. Multitasking hatte fortan eine ganz neue Bedeutung erlangt: Wäsche waschen, kochen und gleichzeitig an Meetings teilnehmen? Im Homeoffice kein Problem! Dafür blieb die Motivation ganz gerne mal auf der Strecke liegen. Ganz davon werden wir uns aber nicht mehr verabschieden. Es wird sogar gemunkelt, dass manche Akteure ihre Arbeit in den eigenen vier Wänden effizienter gestalten und mehr leisten können. Viele sind aber auch froh darüber, endlich wieder ins Büro zu kommen. Interne Kommunikation, Teamarbeit, technische Voraussetzungen, all das funktioniert auf der Arbeit einfach. New Work tut das aber nicht. Zumindest nicht ohne entsprechend angepasste Räumlichkeiten. Ähnlich wie beim Smart Learning Ecosystem gilt hier: Keine New Work im Old Office. Stattdessen im hybriden Lernraum. Denn Learning gehört zum Arbeitsalltag, also sollte uns ein Learning Management System auch dabei unterstützen. So wird die Funktion des Lernens zu einem festen Bestandteil der Arbeit. Wir nennen das den phygitalen Raum und erzeugen eine Interoperabilität zwischen Real Life Technology und digitaler Software.

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Keine New Work im Old Office. Bild: © Unsplash.

Science und Fiction

Ja, stimmt, das Wort „phygital“ haben wir uns ausgedacht. Die Räume aber nicht. Bereits heute gibt es zahlreiche Projekte, die 7places in Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern in die Tat umsetzen konnte. Hierzu zählen Corporate Learning Environments, wie die smarte Touristinformation in Karlsruhe oder auch die sich derzeit noch in Planung befindende Innovationsabteilung der Daimler AG. Darüber hinaus finden sich viele unserer Kundinnen und Kunden vor allem im musealen und touristischen Bereich. Schließlich gibt es hier eine ganze Menge an Lernpotenzial zu vermitteln. In diesen Learning Environments befinden sich dann beispielsweise großflächige Walls, 360º Experiences, VR und AR, sowie Game-Based-Learning-Elemente. Der Kreativität sind kaum Grenzen geboten – nur zaubern können wir nicht.

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Die Touristinformation in Karlsruhe lädt zum Erkunden ein. Bild: © 7places.

Sinn-phonie des Raumes

Ein gut gestaltetes Smart Learning Environment soll vor allem eines: Unsere Sinne berauschen. Form, Farbe, Licht, Akustik, Klima – all das soll auf uns einfallen und uns so richtig inspirieren. In erster Linie geschieht das durch die tatsächliche Infrastruktur im Raum. Darüber hinaus über die Geschichten und Inhalte, die durch die digitale Raumgestaltung vermittelt werden. Das passiert durch innovatives Storytelling und die Didaktik eines Smart Learning Environments in Form von Games, Bildern, Texten, Videos und so weiter. Es entstehen im Raum dann später greifbare Elemente, dazu zählen Haptisches, Infotafeln, Tastenmodelle und Oberflächen und auch intelligente Komponenten wie zum Beispiel Apps. Alles ist miteinander vernetzt und das bedeutet nicht nur mehr Flexibilität und bessere Organisation, sondern bietet ebenso die Möglichkeit, kontinuierlich wertvolle Erkenntnisse zur ständigen Optimierung – also Zahlen und Daten, die beim Erleben dieser Räume entstehen – wissenschaftlich auszuwerten. Auch für uns sind diese Informationen von wertvoller Bedeutung. Sie geben uns wichtiges Wissen und Erfahrung, die wir den nachfolgenden Machern von Smart Learning Environments anschließend zur Verfügung stellen können.

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Intelligentes Raumdesign beflügelt die Sinne. Bild: © Usplash.

Wohin mit den Räumen?

Eine Frage haben wir noch nicht ganz klar beantwortet. Nämlich: Von welchen Räumen reden wir eigentlich? Geht es um klassische Büros, Konferenzsäle oder doch eher um Verkaufs- und Schulungsräume? Tatsächlich ist die Antwort simpel: Unsere phygitalen Learning Spaces sind auf alle denkbaren Räumlichkeiten anwendbar. Individuell lassen sich die verschiedenen Technologien und Konzepte kombinieren und nach Bedarf anpassen. Nichts ist in Stein gemeißelt. Das ist ein sehr wichtiger Aspekt, wenn es um die Planung von Räumen geht. Durch den anhaltenden Fortschritt ergeben sich oft Settings und Situationen, die nur schwer vorhersehbar sind. Daher ist es für uns umso wichtiger, ein flexibles Angebot für die perfekte Raumnutzung anzubieten. Nur so lässt sich die Zukunft aktiv gestalten. Um trotzdem ein paar Beispiele zu nennen, sehen wir uns den Corporate Use Case etwas genauer an.

Geht es etwa um die Produktpräsentation, haben zahlreiche Unternehmen vor der Pandemie in Showrooms auf Messen investiert. Diese sind im Grunde nichts anderes als smarte Learning Environments. Jetzt haben Unternehmen allerdings die Chance, die beachtlichen Summen, welche sich für einen Messeauftritt ergeben, in phygitale Räume zu stecken. Diese befinden sich dann direkt im Herzen des Unternehmens und können sowohl Mitarbeitenden als auch Kundinnen und Kunden neueste Innovationen, Funktionsweisen, Prozesse oder ähnliches vermitteln. Natürlich gibt es neben der Funktion als Showroom auch zahlreiche weitere Nutzungsmöglichkeiten solcher Learning Ecosystems. Beispielsweise als Creative Spaces, in denen kreativ und kollaborativ neue Ideen entwickelt werden können. Auch ganze IoT-Gebäude mit entsprechender Technologie sind denkbar.

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Arbeitsplätze können besser ins Stadtbild integriert werden. Bild: © Unsplash.
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Die Kabine als Rückzugsort. Hier kann man ungestört telefonieren. Bild: © Unsplash.

Es lohnt sich, versprochen!

Wie bereits erwähnt, zögern Unternehmen gerne mal, wenn es um den Umstieg auf Smart Learning Environments geht. Doch warum ist das so? Leider gibt es zu diesem Thema immer wieder gewisse Vorbehalte. Lasst uns also kurzerhand ein paar von ihnen besprechen.

Zum einen wäre da die Behauptung, Smart Learning Environments seien wahnsinnig teuer. Dabei stimmt das gar nicht. Natürlich wissen auch wir, dass gerade im Innovationssektor Bereiche wie Digitalisierung und High Tech eine ganz wesentliche Rolle einnehmen und dabei nicht immer erschwinglich gehandelt werden. Trotzdem heißt das nicht, dass ein solches Ecosystem viel kosten muss. Auch mit geringem Aufwand lassen sich bereits die notwendigen Basics für einen Development-Raum schaffen. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt – durch unsere Expertise, fundierten Datensätze und Ideenvielfalt erst recht nicht. Zum anderen schläft die Konkurrenz natürlich nicht und es ist eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis sich innovative Konzepte wie dieses mehr und mehr durchsetzen werden. Wer Vorreiter sein will, dem sei geraten, lieber früh in die Tasche zu greifen. Anders als bei Märkten wie NFT oder dem wiederbelebten Metaverse, reden wir hier nicht von wagen Spekulationen über Dinge, die noch niemand zuvor wirklich benutzt, geschweige denn gebraucht hat. Hier geht es um die Zukunft unseres Lebensraums, die Zukunft der Innenstädte, des Arbeitsplatzes, ja sogar der eigenen vier Wände. Wir haben das erkannt, ihr auch?

Fazit

Wie wir sehen können, lohnt es sich in jeglicher Disziplin und Hinsicht, in zukunftsfähige Learning Spaces zu investieren. Mit New Technology, Software und Development macht ihr eure Employees zu Students. Den Inhalt der Learning Experience bestimmt ihr nach euren Belieben, sowie die Form der Darstellung, etwa als Video, Bild oder auch E-Learning Journal. Den einen Lernraum gibt es nicht, dafür aber die Chance, zukünftig verschiedene Räume auf die Bedürfnisse verschiedener Learning Experiences anzupassen. Die Ära von Prof und Webinar neigt sich dem Ende zu. Successful Leaders need Change. Stichwort Wertschätzung von Mitarbeitenden. Wer zukünftig attraktiver Arbeitgeber sein möchte, legt Wert auf das Wohlbefinden seiner Arbeitskräfte und wird dafür mit Loyalität und besserer Performance im Betrieb belohnt. New Work schafft mehr Gleichgewicht innerhalb der Organisation selbst und inspiriert die Leute dazu, mehr innovative Ideen zu entwickeln. Diese bringen euch und dem Unternehmen letzten Endes mehr Umsatz, mit dem ihr Showrooms, Unternehmensausstellungen und den künftigen Messestand nicht nur direkt zu euch ins Headquarter holen, sondern auch kontinuierlich verbessern könnt. So macht ihr das, was ihr tut, auch unmittelbar für eure Kundinnen und Kunden sichtbar.

Die Professorin für Personalmanagement/HRM Prof. Dr. Anja Schmitz erklärt gemeinsam mit dem Learning und New Work Designer Jan Foelsing in dem Buch New Work braucht New Learning ausführlich, wie sich Lernen aufgrund verschiedener Entwicklungen verändert und dabei auch Einfluss auf Organisationen und ihre Lernräume nimmt.

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Auch unsere Co-Founder und C/O Katharina Aguilar, hat sich intensiv mit dieser Thematik befasst und teilt ihre Expertise mit der Welt in verschiedenen Vorträgen und Events. In Zusammenarbeit mit dem Learning Development Institute erklärt sie, worauf es bei der Gestaltung physischer und hybrider Lernraumkonzepte ankommt. Seid gespannt und schaut gerne einmal rein. Alternativ findet ihr den Vortrag auch über einen QR-Code im Buch von Anja Schmitz und Jan Foelsing.

Jetzt aber genug geredet. Zeit, Taten sprechen zu lassen. Wollt ihr direkt loslegen? Dann bucht ganz einfach noch heute einen kostenlosen Beratungstermin. Falls ihr euch noch nicht ganz sicher seid oder mehr über zukünftige Lernräume erfahren wollt, freuen wir uns trotzdem auf den Termin mit euch.

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